Veranstaltungen Hamburg

 Schule Rothestraße, Hamburg Altona
Miriam Holzapfel-Groothuis und Isabell Köster
 
 
Wie entsteht mein Standpunkt? Oder alles eine Frage der Perspektive?
Ist Atomstrom sinnvoll? Selten hat sich ein Standpunkt zu einer konkreten Frage bei vielen Menschen so schnell verändert wie in den letzten Monaten. Auch sonst ist das so eine Sache mit dem Standpunkt. Wie kommt es, dass vernünftige Menschen, ja sogar Freunde, sich im Streit über einzelne Dinge fast die Augen auskratzen? Wieso gibt es unterschiedliche Meinungen? Und wer entscheidet, was wahr ist?
 
 
Was ist das Gute an einer guten Tat?
Jemandem eine Freude zu bereiten, ist nicht schwer. Wir alle wissen, wie gut es sich anfühlt, wenn uns jemand mit einer Kleinigkeit überrascht, mit der wir nicht gerechnet haben. Trotzdem lassen wir viele Gelegenheiten für gute Taten verstreichen. Wieso eigentlich?Kann man Denken üben?Unsere Gedanken gehören uns ganz allein – oder gehören wir zu unseren Gedanken?Wie sieht Wut aus?Ein Wutanfall kann wie ein Naturschauspiel sein: Wie ein Vulkanausbruch oder wie eine riesige Welle. Einen Wutanfall bei jemandem zu beobachten kann schon mal richtig Angst machen und es kommt vor, dass man sogar vor der eigenen Wut erschrickt. 

Es war einmal – Wie erkennt man, dass die Zeit vergeht?

„Es war einmal vor langer, langer Zeit, bestimmt vor deinem letzten Geburtstag, da lebte in dem großen Wald, der gleich hinter der Autobahn liegt, eine Fee” (aus: „Nee! Sagte die Fee” von Kirsten Boie). „Es war einmal“ – das klingt nach guter alter Zeit, aber Autobahn? Da weiß gleich jedes Kind, dass da was nicht stimmt. Kleine werden groß, Junge alt, Feen essen Müsli und wollen böse sein, und zum Versenden einer Nachricht brauchen wir längst keine Postkutsche mehr. Alles Zeichen, dass das Rad der Zeit sich dreht.

 

Wo ist die Fremde?

Die Menschen auf der Welt sind alle sehr verschieden – aber auch sehr ähnlich. Was in einem Land ganz normal ist, kommt Menschen in einem anderen Land ganz komisch vor. Einige Dinge machen alle Menschen auf der Welt gleich oder zumindest sehr, sehr ähnlich.

 

Wie wirklich sind Geheimnisse?

Manchmal können wir es kaum erwarten, jemandem etwas zu erzählen – und am liebsten wäre es uns, die ganze Welt würde es wissen! Manchmal aber tragen wir etwas mit uns herum, von der wir wollen, dass es niemals bekannt wird, vielleicht, weil wir es einfach nur ganz für uns selbst behalten und nicht teilen wollen, vielleicht aber auch, weil wir uns schämen oder fürchten, was passiert, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Ein Geheimnis kann etwas Wunderschönes sein – oder aber eine drückende Last, die wir erst loswerden, wenn wir den Mut dazu haben.

 

Bin ich groß oder klein?

Ein Elefant ist groß. Eine Maus ist klein. Und wir sind irgendwo dazwischen – oder? Wenn du auf einem hohen Haus stehst, dann fühlst du dich vielleicht groß weil du so weit schauen kannst wie ein Riese. Oder vielleicht fühlst du dich auch ganz klein, weil du siehst, wie weit der Himmel reicht und wie winzig alle Menschen sind, verglichen mit der Sonne und den Wolken.

 

Wozu möchte ich „Ja“ und wozu „Nein“ sagen – und wie geht das?

Wir hören die Geschichte „Wie das Ja zum Nein fand“  von Anne Thiel (zu finden im Archiv vom Bayrischen Rundfunk oder in der Kinderzeitschrift Geck, jeweils runter srcollen)

 

Ist Können eine Kunst?

Im Leben eines jeden Menschen gibt es etwas, das er gut kann – manchmal sogar, ohne es zu wissen! Es gibt Menschen, bei denen sich erst durch einen Zufall herausstellte, dass sie in der Lage sind, etwas ganz besonders gut zu machen, besser als viele andere.

 

Wo ist zuhause?

Jeder Mensch hat eine Herkunft und eine Wegstrecke vor sich, die ihn anderswo hin bringen wird. Und irgendwo auf diesem Weg liegt ein Zuhause, ein Ort, der anders ist als alle anderen Orte. Die Orte, die Menschen ihr Zuhause nennen, sind so verschieden wie die Menschen selbst.

 

Wozu brauche ich Freunde?

„Freundinnen müsste man sein…“ heißt es in einem Lied von Funny van Dannen. Und tatsächlich gibt es so unglaublich viele Dinge, die man mit Freunden tun kann. Aber könnte man das alles nicht auch genauso gut alleine machen? Ab wann ist jemand, den man kennt, ein Freund? Und was muss er mitbringen, um nicht einfach nur irgend jemand zu sein, sondern eben ein ganz besonderer Mensch, mit dem wir befreundet sein wollen?

 

Wo war ich, bevor ich geboren wurde?

Ob es einem nun passt oder nicht: Die längste Zeit auf der Erde hat es uns wohl nicht gegeben. Die meisten Dinge, die passiert sind, haben anscheinend ohne uns stattgefunden und wir haben zwar davon gehört, können uns aber nicht daran erinnern. Weil wir es nicht selbst erlebt haben.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s